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Samstag, 4. Oktober 2025

Die Dreieinigkeit – Von Babylon nach Rom

https://de.wikipedia.org/wiki/Babylon#/media/Datei:Babylon_city_Iraq.jpg

Aziz 1005 Autor des Bildes Stadt Babylon (Babil) im Irak Okt. 2011



Urknall und Evolution sind genauso unbiblisch wie die Trinität und ist auch nur eine verheerende Theorie eines Widersachers und Feind aller Wahrheiten, der den Sinn aller Menschen verblendet hat bis auf den heutigen Tag. Unwissenheit und Verstocktheit hindern einen Menschen daran neue Wege zu beschreiten und über den Tellerrand hinauszuschauen.

Unsere Welt und das Leben auf ihr haben sich nicht „entwickelt“, sondern wurden von Gott geschaffen, 1. Mose Kapitel 1 und 2, sie war aber nicht wüst und leer geschaffen worden, sondern wurde wüst und leer durch die Meuterei von Luzifer und ein großer Teil der Geister, die sich ihm in der Meuterei anschlossen.

1. Mose 1:1,2
Elohim schuf im Anfang die Himmel und Erde. Und die Erde wurde wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe. Und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.

1. Mose 1:3-5
Und Elohim sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Elohim sah, dass das Licht gut war. Da schied Elohim das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.


Die Dreieinigkeit – Von Babylon nach Rom

Historischer Hintergrund

Die Entstehung

Der Kult, der in Babylon entstand und seine Tentakel über die ganze Welt ausbreitete, war trinitarisch (Two Babylons, von Alexander Hislop). Anfangs war diese Lehre lediglich Humanismus, der Mensch machte sich selbst zum Gott. Die erste menschliche Dreifaltigkeit, die als Götter verehrt wurde, war die von Nimrod, Simeramus und Tammuz.

Diese sind im Alten Testament in der kanaanitischen Sprache als Baal, Astarte und Tammuz identifiziert. Bei der Zerstreuung der Menschen am Turm zu Babel verbreitete sich diese humanistische Dreifaltigkeitslehre über die ganze Welt. Alle heidnischen Religionen hatten zwei gemeinsame Merkmale: 1.) Eine Dreifaltigkeit von Göttern und 2.) Diese hatten die Gestalt menschlicher Götter.

– Jesus Messieh Fellowship

Die Dreifaltigkeitslehre ist heidnisch

Von Cohen G. Reckart, Pastor



„Seit Urzeiten versucht Mystery Babylon, Gott zu etwas zu machen, was er nicht ist – eine Dreifaltigkeit.“

– Jesus Messieh Fellowship

The doctrine of the Trinity is pagan

Von Cohen G. Reckart, Pastor


Die Dreieinigkeit – Von Babylon nach Rom

Historischer Hintergrund

Die Entstehung

„Vor langer Zeit – unmittelbar nach der Sintflut – trat ein Mann namens Nimrod auf die Bühne der Geschichte. Sein Name bedeutet „Lasst uns rebellieren“. Er leitete die Gründung der ersten großen Zivilisation – Babylon… Er führte sie dazu, gegen Gott zu rebellieren. Er hatte enorme Macht, so sehr, dass er in den Augen des Volkes zu einem Gott wurde. Als er starb, erkannte seine Frau Semiramis, dass sie ohne ihn selbst die Macht verlieren könnte, und so schmiedete sie einen cleveren Plan.

Semiramis war schwanger. Sie erzählte allen, dass das Kind in ihrem Leib niemand anderes als die Wiedergeburt Nimrods sei. Dies war der Beginn der größten Perversion ... das Konzept der Vater-Sohn-Gottheit, die allererste unverständliche göttliche Dreifaltigkeit (das unerklärliche Mysterium) …”

– Resurrection Sunday and the Babylonian Connection; Von Errol Hale


„Bel (Herr) war der älteste und mächtigste der Götter Babyloniens, einer der frühesten Dreieinigkeiten. Er war „Herr der Welt“. Die „Lehre von der Dreieinigkeit“ taucht erstmals nordöstlich des Indus auf; und wenn man sie bis nach Kleinasien und Europa zurückverfolgt, erkennt man sie bei allen Völkern wieder, die so etwas wie eine etablierte Religion hatten.

Sie wurde in den ältesten chaldäischen, ägyptischen und mithraischen Schulen gelehrt. Der chaldäische Sonnengott Mithra wurde „Dreieinig” genannt, und die trinitarische Idee der Chaldäer war eine Lehre der Akkader, die selbst einem Volk angehörten, das als erstes eine metaphysische Dreieinigkeit konzipierte. Laut dem Archäologen Rawlinson waren die Chaldäer ein Stamm der Akkader, die seit frühester Zeit in Babylonien lebten…“

– THEOSOPHY, Band 52, Nr. 6, April 1964

(Seiten 175-182) DIE CHALDÄISCHE LEGENDE

– THEOSOPHY, Vol. 52, No. 6, April, 1964

(Pages 175-182) THE CHALDEAN LEGEND


„In alten Zeiten schien Satan Babylon zur Hauptstadt seiner bösen Machenschaften zu machen. Von diesem Hauptquartier aus wurde die falsche Religion ins Leben gerufen.“

-(Revelation Illustrated and Made Plain, S. 224).


„Der Turm zu Babel war eigentlich die Verehrung Satans in Form von Feuer, Sonne und Schlange. Allerdings konnte die Verehrung Satans nicht offen praktiziert werden, da viele Menschen noch an den wahren Gott Noahs glaubten. So entstand in Babel eine Geheimreligion, in der Satan heimlich verehrt werden konnte.“

– Alexander Hislop, The Two Babylons, 2. amerikanische Auflage

(Neptune, New Jersey: Loizeaux Brothers, 1959) 5, 24.)

„Die Forschungen moderner Autoren … betrachten Babylon einheitlich … als die Wiege des antiken Heidentums.“

–The Worship of the Dead (London; 1904),

Colonel J. Garnier, S. 8

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– Alexander Hislop, The Two Babylons, 2nd American ed.

(Neptune, New Jersey: Loizeaux Brothers, 1959) 5, 24.)

“The researches of modern writers….. uniformly regard Babylon… as the cradle of the ancient Paganism.”

–The Worship of the Dead (London; 1904), Colonel J. Garnier, pg. 8


Die Dreieinigkeit – Von Babylon nach Rom

Historischer Hintergrund

Die Entstehung


„Babylon war zu dieser Zeit das Zentrum der zivilisierten Welt; und so hatte das Heidentum ... die Möglichkeit, seine entwertete Fälschung der Wahrheit bis an alle Enden der Erde zu verbreiten.“

– Hislop, A., The Two Babylons,

Loiseaux Brothers, Neptune, N.J. S. 99.

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Im Gegensatz zum frühen Christentum, das den jüdischen Gott Yahweh verehrte, übernahm die abgefallene Kirche den Dreifaltigkeitsgott des alten Babylon.

„Die Dreifaltigkeit hat ihren Ursprung im alten Babylon mit Nimrod – Tammuz – und Semiramis.

Semiramis verlangte, dass sowohl ihr Mann als auch ihr Sohn und sie selbst verehrt wurden. Sie behauptete, ihr Sohn sei sowohl der Vater als auch der Sohn. Ja, er war „Gott der Vater“ und „Gott der Sohn“ – die erste göttliche, unverständliche Dreifaltigkeit.“

–The Two Babylons ; Alexander Hislop; S. 51

https://archive.org/details/bub_gb_GooEAAAAQAAJ/page/n3/mode/2up

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„Es gab Dreiergruppen von Göttern …“

-(Babylonian and Assyrian Religion, Norman, Okla.; 1963, S. H. Hooke, S. 14–40)

https://archive.org/details/babylonianandass032592mbp/page/n19/mode/2up

„Babylon war zu dieser Zeit das Zentrum der zivilisierten Welt; und so hatte das Heidentum ... die Möglichkeit, seine entwertete Fälschung der Wahrheit bis an alle Enden der Erde zu verbreiten.“

– Hislop, A., The Two Babylons,

Loiseaux Brothers, Neptune, N.J. S. 99.

Sonntag, 3. August 2025

Eine haarsträubende Geschichte

 

Die orthodoxe Lehre der Dreieinigkeit


Die unverständliche Lehre der Dreieinigkeit beruht nicht auf Logik<folgerichtiges und gesundes Denken> und Wahrheit, sie ist instabil und irrational. Sie wird durch Einschüchterung und Gewalt im Kleinen und Großen Rahmen aufrechterhalten. Allein da – orthodoxe Lehre - sollten schon die Alarmglocken läuten. Die unglaubliche Vorstellung, dass "Gott" aus drei verschiedenen "Ichs" besteht, die sich gegenseitig lieben, ist eine abnormale und radikale Abweichung von allem, was die Heilige Schrift darlegt, und eine gänzlich radikale Vorstellung von Gott als das, was die alttestamentlichen Gläubigen mit ihrem monotheistischen Erbe akzeptiert hätten.

Wenn sie wahr wäre, würde keine Verteidigung notwendig sein, geschweige denn Einschüchterung und Gewalt. Denn die Wahrheit bedarf keiner Verteidigung. Gottes Wort und Worte sind klar und deutlich und verständlich. Oder hast du jemals den Herrn Jesus Christus mit Einschüchterung und Gewalt umhergehen sehen oder unverständliche Worte sprechen und hören sehen? Oder Paulus? Oder Petrus? Was haben sie gepredigt? Haben sie Jesus Christus gepredigt?

Apostelgeschichte 10:36-38

36 Ihr wisst die Botschaft, die Gott dem Volk Israel gesandt hat, als er verkündigen ließ die guten Neuigkeiten des Friedens durch Jesus Christus, der Herr über alles ist.

37 Ihr wisst selbst, was in ganz Judäa geschehen ist, angefangen in Galiläa. Nach der Taufe, die Johannes gepredigt hat.

38 Denn Jesus, der aus Nazareth stammte, wurde von Gott mit heiligem geist und mit Kraft gesalbt und ging umher, tat Gutes und machte gesund alle, die vom Teufel bedrängt wurden; denn Gott war mit ihm.

Jesus empfing damals von Seinem Vater die Gabe heiligen geist, Lukas 3:21,22, für die Bewältigung seiner im höchsten Maße bedeutende Aufgabe. Der Vater hat Seinen Sohn nie und nimmer allein gelassen, sie haben zusammengearbeitet als ein Team. Jesus Christus hätte "Nein" sagen können, aber er liebte und war seinem Vater gehorsam, gehorsam in allen Dingen, und tat was ihm aufgetragen wurde von Vater.

Apostelgeschichte 17:31
Denn Er hat einen Tag gesetzt an welchem Er richten will den Erdkreis mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den Er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem Er ihn auferweckt hat von den Toten.

Er = Personalpronomen

Gott hat festgelegt, bestimmt in Zusammenarbeit mit Seinem Sohn Jesus Christus, den Er <ist Gott der Vater Yahweh> gesandt hatte in die Welt, Lukas 1:26-38, den Erdkreis mit Gerechtigkeit zu richten am Ende aller Tage. Dazu hat Er <ist Gott der Vater Yahweh > Seinen Sohn Jesus Christus von den Toten heraus auferweckt. Der einzige Mensch, der jemals von Gott von den Toten heraus auferweckt wurde, ist der Sohn Jesus Christus. Alle anderen Menschen werden, wenn die Zeit gekommen ist, auferstehen und auferweckt werden.

Den Glauben

Römer 10:9,10
Wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist Herr“ und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten heraus auferweckt hat, wirst du gerettet. Denn wenn du mit deinem Herzen glaubst, bist du gerechtfertigt, und wenn du mit deinem Mund deinen Glauben bekennst, bist du gerettet.

Hast du jemals das Glaubensbekenntnis aus dem Mund eines Trinitariers gehört oder zitieren sehen? Oder sich näher damit befasst zu haben? Das sollte dir zu denken geben!

Die orthodoxe und unbiblische Lehre der Dreieinigkeit hat ihre Wurzeln in Babylon, aber Gottes Wort ist verständlich und hat auf jede Frage eine logische und sinnvolle und gesunde Antwort. Gottes Wort ist einfach, wir müssen uns nur explizit lossagen von Fabeln und Mythen, die uns den Weg zur Wahrheit und Befreiung verwehren.

„Wer sich rühmen will, soll sich nur wegen dieser einzigen Sache rühmen: dass er mich kennt und begreift, dass ich der Herr bin“
Jeremia 9:23

Was ist wirklich die Wesensart des wahren Gottes der Bibel? Ist Gott eine Dreieinigkeit? Die Dreieinigkeit ist eine Lehre, die das wahre Christentum verunreinigt hat.

Der Glaube, dass Gott aus drei Personen besteht, die in einem Wesen oder einer Wesenheit gemeinsam existieren – wie von dieser Doktrin oft definiert –, wird von Millionen von katholischen, protestantischen und orthodoxen Gläubigen für wahr gehalten und die Christen und Nichtchristen nehmen es einfach so hin ohne es in Frage zustellen. Es ist ja ein Priester, dann muss es stimmen. Es ist ja ein Pastor, dann muss es ja stimmen. Nein! Priester und Pastoren sind auch nur Menschen und nicht unfehlbar. Es stellt sich immer die Frage zu erst: Ist es Gottes Wort, was Gott sagt und meint?

Wie wir sehen, sorgte diese Lehre für eine große Verwirrung. Aber das braucht nicht sein, denn die Bibel spricht eindeutig von einem Gott, der der Vater genannt wird, und Jesus Christus, der der Sohn Gottes genannt wird, und von einer Gabe heiligen Geist, die ein Mensch empfangen und auswirken kann.

Wie wird Gott der Vater in der Bibel nach biblischen Maßstäben beschrieben?

Wie wird der Sohn Jesus Christus in der Bibel nach biblischen Maßstäben beschrieben?

Weißt du, dass das Wort „Dreieinigkeit“ bzw. „Trinität“ nicht in der Bibel erwähnt wird?

Die Dreieinigkeit ist eine irrige Sammlung von zusammengeschusterten Menschenwort, die keiner wirklich ernsthaft erklären und glauben kann. Hat man und macht man seine Hausaufgaben, stellt man fest, das reichlich Eingeständnisse gemacht wurden, dass die Dreieinigkeit nicht biblisch ist. Aber es wird weiter debattiert und argumentiert, anstelle zum Wort Gottes zurückzukommen.

Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien, Johannes 8:32.

Geht man den Ursprüngen der Trinität auf den Grund, ist gewillt das Gelernte zu verlernen und neu sich zu besinnen, Römer 12:2, dann wird sich Jesus Christus sein Versprechen an uns erfüllen.

Doch wer weiterhin halsstarrig bleibt, geht verloren.

Johannes 3:16
Denn so hat Gott die Welt geliebt <die Einwohner>, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf das alle die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben werden.

Gott gab seinen Sohn Jesus Christus

Das Konzept "das Jesus alles ist was Gott ist“, hat weitreichende Konsequenzen für eine leere aufgestellte Trinitätslehre, das ist klar. Die Kirchentheologie mit ihren zahlreichen Ablegern haben nicht nur das Vierte Evangelium missbraucht, indem sie die Lehre über die Person und Bedeutung von Jesus Christus nicht nur aus dem Zusammenhang gerissen und entstellt haben und Jesus Christus somit eine Bedeutung gegeben haben, die Johannes nicht mal im Traum beabsichtigt hatte, denn die Eingabe geschah durch Offenbarung, die keine eigene Auslegung zulässt, im Gegensatz zur weltlichen Tradition und Philosophie und alle möglichen orthodoxen Dogmen und Mythen der Menschen, die nicht nur den Glauben an Jesus Christus als Sohn Gottes nicht haben, sondern ihn und seine Lehre sogar leugnen.

Nicht umsonst gibt uns Yahweh Ermahnungen und Zurechtweisungen, dass wir gesund werden im Vertrauen und unser Herz sich nicht durch eine falsche Lehre abwendet von Yahweh. Gott wird es nicht unterstützen. Er hängt keiner falscher Aussage an. So etwas hat immer weitreichende Konsequenzen.

2 Petrus 1:20,21
Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht, sondern durch heiligen geist getrieben, haben Menschen im Namen Gottes geredet.

Kolosser 2:8
Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, gegründet auf der Menschen Lehre und auf die Elemente der Welt, und nicht auf Christus.

2 Johannes 2:9
Wer weitergeht und bleibt nicht in der Lehre von Christus, der hat Gott nicht, wer in der Lehre von Christus bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.


2 Mose 20:1-7

Und Gott redete alle diese Worte:

2 Ich bin Yahweh dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt hat.

3 Du sollst keine anderen götter neben mir haben.

4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder dem was oben im Himmel, noch von dem was unten auf Erden, noch von dem was im Wasser unter der Erde ist.

5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, Yahweh dein Gott, bin ein eifernder Gott der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen,

6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

7 Du sollst den Namen Yahweh, deines Gottes, nicht missbrauchen, denn Yahweh wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Denkt über Yahweh seine Ermahnungen und Zurechtweisungen und Anweisungen nach, und wendet euch mit eurem Herzen zu ihm, denn dann beginnt die Buße und die Gnade und Vergebung liegt bereit und kann dann folgen.

Mittwoch, 19. Juni 2024

Heidnische Wurzeln der Trinität

Eine praktische Anwendung für den glaubenden Christen


Die Trinitätslehre ist weder einzigartig noch ursprünglich im Christentum. Sie hat tiefe heidnische Wurzeln, die mindestens bis zwei Jahrhunderte vor Christus zurückreichen, und ist seither in vielen östlichen Religionen von großer Bedeutung.

Die römisch-katholischen und orthodoxen Kirchenkonzile (westliche und östliche Kirchen) brachten die Trinitätslehre ins Christentum ein. Dies geschah, bevor es zu einer endgültigen Spaltung zwischen den beiden Kirchen hinsichtlich der Autorität kam. Selbst diejenigen, die die Idee in das römisch-katholische Dogma einführten, erklärten, sie sei ein Mysterium, das im Glauben akzeptiert werden müsse. Die Theologen, die die katholische Enzyklopädie verfassten, geben zu, dass es im Alten Testament keinen Hinweis auf einen dreieinigen Gott gibt und im Neuen Testament nur sehr wenig, das so ausgelegt werden kann. Sie geben auch zu, dass es ein Produkt der Tradition war, die sich über vier Jahrhunderte entwickelt hat. Die römisch-katholische Kirche schenkt Tradition und Schrift gleichermaßen Glauben. In diesem Fall ist die Tradition fast das einzige Kriterium für dieses Dogma, abgesehen von einigen Schriftstellen, die aus dem Kontext gerissen und falsch interpretiert werden, um der Idee Legitimität zu verleihen.

Die Entwicklung dieser Lehre innerhalb des Christentums begann mit dem apostolischen Glaubensbekenntnis, führte zum Nicänischen Glaubensbekenntnis und gipfelte schließlich im Athanasianischen Glaubensbekenntnis. 

Das apostolische Glaubensbekenntnis, das nicht von den Aposteln, sondern von der römisch-katholischen Kirche verfasst wurde. Dieses einfache Glaubensbekenntnis enthielt zwar nichts über eine Dreifaltigkeit oder auch nur einen Hinweis darauf, dass Jesus Gott war, legte jedoch den Grundstein für weitere Erweiterungen und wurde im Laufe der Jahre mehrmals geändert.

Der nächste Schritt war das im Jahr 325 nach Christus eingeführte Nicänische Glaubensbekenntnis. Auf Drängen des römischen Kaisers Konstantin und um eine Einheit zwischen Christentum und heidnischem Glauben herzustellen, wurde Jesus als gleichberechtigt, ewig und wesensgleich mit Gott erklärt. Konstantin machte das Christentum zur Staatsreligion des Römischen Reiches. Vor Konstantins Herrschaft erlitten die Christen schwere Verfolgungen durch Rom.

Das athanasianische Glaubensbekenntnis vertritt die trinitarischen Vorstellungen von Athanasius, einem Theologen des vierten Jahrhunderts. Weder der Zeitpunkt seiner ursprünglichen Niederschrift noch sein Autor sind bekannt. Die meisten Historiker sind sich einig, dass es wahrscheinlich im fünften Jahrhundert verfasst wurde, obwohl einige behaupten, es könnte erst im neunten Jahrhundert geschehen sein. Sogar die katholische Enzyklopädie ist hinsichtlich seines Ursprungs vage.

Die Wurzeln der christlichen Kirche liegen ursprünglich im Judentum, das eine monotheistische (Ein-Gott-)Religion war und noch immer ist. Im Alten Testament gibt es keinen Glauben an einen polytheistischen (Plural-)Gott. Im Gegenteil, die Schriften des Alten Testaments erklären die Einzigartigkeit Gottes.

Jesaja 43:10
Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und mir glaubt und versteht, dass ich es bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein.

Jesaja 45:18
Denn so spricht der Herr, der den Himmel geschaffen hat, und Gott, der die Erde bereitet und gemacht hat; er hat sie gegründet. Er hat sie nicht geschaffen, dass es ihnen nichts nütze, sondern damit man darauf bewohne: Ich bin der Herr, und sonst ist keiner.

Das Glaubensbekenntnis von Nicäa und Athen widerspricht diesen und vielen anderen Schriften direkt. Erstens mussten sie erklären, dass Jesus Gott war und ewig – was ebenfalls der Heiligen Schrift widerspricht.

4 Mose 23:19
Gott ist nicht ein Mensch, dass er lügen könnte, noch ein Menschensohn, dass ihn etwas bereuen würde. Sollte er etwas sagen und es nicht tun? Sollte er etwas geredet haben und es nicht wahr machen?

Jesus war ein Mensch und bezeichnete sich selbst oft als Menschensohn.

Psalm 2:7
Ich will den Ratschluss verkünden: Der HERR hat zu mir gesagt: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“

Jesus wurde gemäß den jüdischen Prophezeiungen zu einem bestimmten Zeitpunkt gezeugt (geboren). Das athanasianische Glaubensbekenntnis besagt auch, dass Jesus die Menschwerdung Gottes war. Auch dies widerspricht der Heiligen Schrift, da Gott sich nicht ändert.

Maleachi 3:6
Denn ich, der HERR, ändere mich nicht; darum werdet ihr, die Söhne Jakobs, nicht umkommen.

Wenn es für die Lehre vom dreieinigen Gott keine biblische Grundlage gibt, woher stammt dann diese Idee?

Rom, der Sitz der Kaiser des Römischen Reichs und die Machtbasis der politischen Päpste, war stark von der Philosophie und dem Heidentum des ehemaligen griechischen Reichs beeinflusst, das viel mehr Territorium einnahm als das Römische Reich jemals erreichte. Griechische Literatur, Soziologie, Religion und Aberglaube spielten eine große Rolle bei der Bildung der römischen Regierung, Philosophie und Religion. Daher ist es kein Wunder, dass die Römer viele ihrer Bräuche und Kultur in das Christentum übernahmen, genau wie es die jüdischen Gläubigen in Jerusalem taten.

Als der Apostel Paulus in Athen war, bemerkte er unter den Anbetern vieler heidnischer Götter einen Altar für den unbekannten Gott. Er nutzte ihren Aberglauben aus, um ihnen vom einzig wahren Gott zu predigen. Unter diesen Menschen waren Epikureer und stoische Philosophen, die über Paulus seine Predigt über die Auferstehung von Jesus Christus erstaunt waren.

Bis zur Herrschaft Kaiser Konstantins wurden die Christen des Römischen Reiches verfolgt. Doch im frühen vierten Jahrhundert sah Konstantin eine Chance, den früheren Ruhm des Reiches wiederherzustellen, indem er religiöse Einheit herbeiführte. Als Gegenleistung für die Zusammenarbeit der römischen christlichen Bischöfe machte er das Christentum zur offiziellen Staatsreligion. Dies ging jedoch zu Lasten des wahren Evangeliums von Jesus Christus. Von diesem Zeitpunkt an wurde das Christentum zu einer Mischung aus christlichem Glauben und Heidentum.

Einer der am weitesten verbreiteten Glaubensvorstellungen heidnischer Kulturen war die Vorstellung einer Dreifaltigkeit der Götter. Wir finden diese Vorstellung bei den Ägyptern, Indern (Indien), Japanern, Sumerern, Chaldäern und natürlich bei den Babyloniern, wohin Historiker die Wurzeln des Trinitarismus zurückverfolgen.

Die Kirchengeschichte zeigt eine allmähliche Aufnahme heidnischer Ideen in das Christentum, die vor allem von der römischen oder westlichen Kirche vorangetrieben wurde, die zu einer politischen/religiösen Erweiterung des Römischen Reiches wurde. Zu den wichtigsten heidnischen Ideen gehörte die Übernahme der Dreifaltigkeitslehre in das Dogma der Kirche. Auch heidnische Feiertage (Feiertage) wurden in die Tradition aufgenommen, indem sie „christianisiert“ wurden. So feiern wir Weihnachten am 25. Dezember, Ostern, das die Auferstehung von Christus mit der heidnischen Göttin Ēostre <auch Ostara genannt> verbindet, und Halloween mit Allerheiligen.

Mit der Zeit übertrafen sich die politische Macht der römischen Päpste und der Reichtum, den sie kontrollierten, die der Kaiser, und die Kirche wurde zu einer Monarchie mit Macht über Könige und Nationen. Die religiöse Toleranz war dahin, und die Kirche begann Kreuzzüge und Inquisitionen, um alle, die mit der offiziellen Kirchenlehre nicht einverstanden waren oder sich der Autorität des Papstes widersetzten, durch Exkommunikation, Folter, Krieg und Mord auszumerzen. Christus ähnliches Verhalten gehörte der Vergangenheit an, und die Lehren von Jesus wurden vernachlässigt und verändert.

Die von Martin Luther herbeigeführte Reformation schüttelte das Joch der Papisten ab und verkündete die Rechtfertigung durch Glauben anstelle der Erlösung durch Gehorsam gegenüber der römischen Kirche. Die heidnischen Lehren und Traditionen des Katholizismus gingen jedoch in den Protestantismus über und sind bis heute intakt geblieben.

Die Dreifaltigkeitslehre wurde von den damaligen Kirchenführern keineswegs einstimmig angenommen. Es kam zu erbitterten Kämpfen, und drei Versionen der Dreifaltigkeit sowie der nicht-dreifaltige Glaube wurden diskutiert, bis die aktuelle angenommen wurde. Sie wurde durch eine Abstimmung von Menschen festgelegt, nicht durch eine Offenbarung Gottes oder durch die Heiligen Schriften. Das Christentum hatte den Gott Abrahams, Moses und Jesus abgelehnt und durch eine heidnische Erfindung ersetzt.

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Weiterführendes Lesematerial zur Klarlegung

https://www.amazon.com/When-Jesus-Became-God-Christianity/dp/B0064XUPMA

Verwendet mit Genehmigung. „Rediscovering Original Christian Theology“, Pagan Roots of Trinity Doctrine von Ed Torrence © 2002

Mi. 19.06.2024/13:22

Sonntag, 4. Februar 2024

10 Schlussfolgerung und Bibliographie und zitierte Werke

 


Was Jesus, Paulus, Johannes und andere vor 2.000 Jahren sagten, ist immer noch wahr – die Wahrheit hat einen großen Wert, und Irrtum hat Konsequenzen. Wenn wir den Text der Bibel mit den Augen eines biblischen Unitariers betrachten, ergeben sich viele wunderbare Dinge. Die Bibel spricht zu den meisten Themen in einer sehr einfachen und klaren Sprache und wird so zu einem Buch, das viel leichter zu lesen und zu verstehen ist. Die Logik wird wieder zu einem mächtigen Werkzeug der Exegese und hilft uns, viele Dinge zu erklären, die im Text selbst nicht klar beschrieben sind. Viele der sogenannten „Geheimnisse“ Gottes erweisen sich als gar keine Geheimnisse, sondern als Irrtum. Anstatt eine unverständliche Dreifaltigkeit zu sein, kann „Gott“ als himmlischer Vater und Schöpfer gesehen werden, der in seiner Liebe und Weisheit die Menschen erschaffen hat und dann für ihre Erlösung und Wiederherstellung gesorgt hat, als sie sich gegen ihn wandten. Anstatt ein wandelnder Widerspruch zu sein, springt Jesus aus den Seiten der Bibel als der mächtige Held hervor, als der er prophezeit wurde, eine echte Inspiration für uns. Ein weiser Lebenswandel ist mehr als nur etwas Hilfreiches im Leben eines Christen, er ist eine direkte Ausweitung der Weisheit Gottes, die in das Gewebe der Heiligen Schrift eingewoben ist. Nicht zuletzt werden Christen befähigt und inspiriert, die Bibel mit neuer Energie und Einsicht zu lesen, mit der Überzeugung, dass sie verstehen können, was die Bibel sagt, und dann danach leben.

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Bibliographie und zitierte Werke:

1. Informationen über die biblisch-unitarische Position und warum wir glauben, dass sie wahr und biblisch ist, finden Sie unter: Ein Gott und ein Herr: Reconsidering the Cornerstone of the Christian Faith von Graeser, Lynn und Schoenheit und die große Anzahl von Werken, die die biblisch-unitarische Position erklären und verteidigen, in dieser Bibliographie; insbesondere Bücher wie Buzzard und Hunting, The Doctrine of the Trinity: Christianity's Self-Inflicted Wound; Patrick Navas, Divine Truth or Human Tradition; Richard Rubenstein, When Jesus Became God, Donald Snedeker, Our Heavenly Father Has No Equals; und Kermit Zarley, The Restitution of Jesus Christ. Siehe auch die Website: BiblicalUnitarian.com.


2. Mehr über die Bedeutung von „Herr“ finden Sie in One God & One Lord: Reconsidering the Cornerstone of the Christian Faith von Graeser, Lynn und Schoenheit, Anhang A, Anmerkung zu Römer 10:9;

oder BiblicalUnitarian.com, oder auf STFonline.org/REV, Kommentar zu Römer 10:9 (REV steht für Revised English Version).

3. Es gibt auch eine Verwendung von „der heilige geist“, bei der „heilig“ und „geist“ nicht großgeschrieben werden sollten. Diese Verwendungen beziehen sich auf das Wesen Gottes, der sowohl heilig als auch geist ist, der „auf“ den alttestamentlichen Gläubigen war und „in“ den Christen geboren ist. Deshalb heißt es in einigen Versen, dass der heilige geist vom Himmel ausgegossen wird, in uns versiegelt ist usw. Weitere Informationen hierzu findest du in Graeser, Lynn, Schoenheit, The Gift of Holy Spirit: The Power to be Like Christ. Die Kraft, Christus ähnlich zu sein.

4. Für ein besseres Verständnis der Zerstörung des unerlösten Menschen in der Feuersee, siehe den Online-Kommentar der REV zu Offenbarung 20:10 und The Fire that Consumes von Ed Fudge. Mehr dazu, dass Gott nicht die Ursache von Katastrophen, Krankheit und Tod ist, siehe Graeser, Lynn, Schoenheit, Don't Blame God!

5. Roger Olson, Against Calvinism (Zondervan, Grand Rapids, MI, 2011), p. 107.

6. Roger Olson, Against Calvinism (Zondervan, Grand Rapids, MI, 2011), p. 105.

7. Richard Daane, The Freedom of God (William B. Eerdmans Publishing Co., Grand Rapids, MI, 1973), p. 71.

8. N. T. Wright, Justification (Kindle edition; Chapter 6, section III), 2009. Wright sprach nicht von der trinitarischen Tradition, sondern von der Tradition im Allgemeinen, die, wie wir behaupten, die Tradition der Trinität einschließt.

9. Für eine ausführlichere Behandlung von Jesaja 9:6 siehe One God & One Lord: Reconsidering the Cornerstone of the Christian Faith Appendix A, Anmerkung zu Jesaja 9:6, siehe diese Referenz auf BiblicalUnitarian.com

10. Es gibt viel über den Heiligen Geist, das in diesem kurzen Vortrag nicht behandelt werden kann. Aufgrund trinitarischer Voreingenommenheit sind die meisten Verse, die sich mit dem Heiligen Geist befassen, falsch übersetzt worden. Mehr dazu finden Sie in dem Buch The Gift of Holy Spirit: The Power to be Like Christ von Graeser, Lynn und Schoenheit, oder sehen Sie sich die einzelnen Verseinträge in unserem Kommentar in der REV [https://www.revisedenglishversion.com] an.

11. Die NRSV [New Revised Standard Version] übersetzt das Griechische von Johannes 7:39 sehr gut: „Dies aber sagte er von dem Geist, den die an ihn Glaubenden empfangen sollten; denn es war noch kein Geist da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.“ Weitere Informationen hierzu finden Sie in The Gift of Holy Spirit: The Power to be Like Christ von Graeser, Lynn, und dem Online-Kommentar der REV. Und weitere Informationen aus dem Buch: Das Empfangen des heiligen geistes heute.

12. To a Biblical Unitarian, „the spirit of God“ is a genitive of origin: the spirit that comes from God.

Für einen biblischen Unitarier ist „der geist Gottes“ ein Genitiv des Ursprungs: der geist, der von Gott kommt.

13. Weitere Informationen zum Thema Anbetung finden Sie unter One God & One Lord von Graeser, Lynn und Schoenheit, Anhang A, Anmerkung zu Matthäus 4:10; oder auf BiblicalUnitarian.com unter Matthäus 4:10 unter den schwierigen Versen

14. Der Heilige Geist wird in der orthodoxen trinitarischen Theologie als ein „er“ bezeichnet. Er wird nicht als weiblich betrachtet, obwohl sein Geschlecht manchmal umstritten ist oder ihm einige weibliche Eigenschaften zugeschrieben werden. Dies liegt in der Regel daran, dass „Geist“ im Hebräischen ein weibliches Substantiv und im Griechischen ein Neutrum ist, aber in keiner der beiden Sprachen ist es ein männliches Substantiv. Im Englischen ist es daher „it“, was im Deutschen „es“ bedeutet.

15. Allah ist das arabische Wort für „Gott“. Das hebräische Wort ist Elohim und das aramäische ist Allaha.

16. Der Name des Landes wurde aus Sicherheitsgründen in dem Artikel nicht genannt.

17. Wenn die Trinität die Wahrheit sein sollte, muss ein Mensch nicht daran glauben, um gerettet zu werden. Siehe „Do You Have to Believe in the Trinity to Be Saved“ (Müssen Sie an die Dreieinigkeit glauben, um gerettet zu werden), eine wichtige Abhandlung zu diesem Thema, die von Spirit & Truth Fellowship International auf unserer Website frei erhältlich ist: TruthorTradition.com
12.11.2023

















Die praktische Konsequenz 9 vom Glauben an die Trinität


Jeder, der schon einmal versucht hat, Juden oder Moslems zur Annahme von Christus zu bewegen, weiß, dass die größte Hürde auf dem Weg zu ihrer Rettung die Lehre von der Dreieinigkeit ist. Sowohl für Juden als auch für Moslems ist die Vorstellung, dass Gott ein Mensch wurde, absurd (wir haben gesehen, dass die Behauptung, Jesus sei sowohl 100 % Gott als auch 100 % Mensch, ein logischer Widerspruch und reine Wortklauberei ist). Für die Juden ist der bekannteste und maßgebliche Text des Alten Testaments die Shema: „Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr ist einer“, 5. Mose 6:4. Wenn Christen behaupten, dass Gott in Wirklichkeit drei in einem ist und dass „einer“ in 5. Mose 6:4 nicht wirklich „einer“ bedeutet, ist das eine Absurdität, die sowohl ihre Sprache als auch ihre Geschichte beleidigt.

Auch für Moslems ist die Vorstellung, dass Allah irgendwie auf die Erde kam und ein Mensch war, absurd und beleidigend. [15] Moslems lehnen jede trinitarische Lehre entschieden ab. Da Jesus jedoch im Koran eine heilige Figur ist (allerdings ohne trinitarische Untertöne), sprechen viele Moslems offen über Jesus, und viele bewundern ihn.

In der Februar-Ausgabe 2011 der Zeitschrift Christianity Today wurde in einem Artikel mit dem Titel „Der Sohn und der Halbmond“ berichtet, dass in einem muslimischen Land mehr als 1.000 Gemeinschaften gegründet wurden, in denen die Bibel studiert wird. [16] Die „Bibel“, die diese Moslems studierten, ersetzt „Sohn Gottes“ durch „der geliebte Sohn, der von Gott kommt“, weil „Sohn Gottes“ in der arabischen Sprache sexuelle Untertöne hat, die das Englische nicht hat. In dem Artikel wurde berichtet, dass Hunderte von Moslems zu Christus gekommen sind. Traurigerweise wird die Übersetzung, die diese wunderbare Bewegung Gottes antreibt, von Trinitariern bekämpft. Sie glauben aufrichtig, aber fälschlicherweise, dass diese Moslems nicht wirklich gerettet werden, da sie nicht über die Dreieinigkeit gelehrt werden. Traurigerweise setzt sich dieser Trend fort. In der April-Ausgabe 2012 von Christianity Today wurde berichtet, dass die Wycliffe-Bibelübersetzer eine Bibel aus dem Verkehr zogen, die in muslimischen Ländern gelesen wurde, weil sie von der 3-Millionen-Mitglieder-Gemeinde Assemblies of God abgelehnt wurde. Christianity Today berichtete: „Muslime lehnen die christliche Lehre ab, dass Jesus der ewige Sohn Gottes ist“ (Hervorhebung hinzugefügt).

Welch ein Coup für den Teufel! Trinitarier, die meinen, man müsse an die Dreieinigkeit glauben, um gerettet zu werden, verbreiten ihre falsche und komplexe Lehre in einem so extremen Ausmaß, dass sie eine mächtige Bewegung Gottes blockieren. Aus ihren Handlungen können wir ersehen, dass sie lieber hätten, dass Ungläubige überhaupt keine Bibel lesen (was passiert, wenn Moslems trinitarische Bibeln lesen – sie lehnen sie ab), als eine Bibel zu lesen, in der „der geliebte Sohn, der von Gott kommt“ steht. Und das, obwohl die Übersetzung „Geliebter Sohn, der von Gott kommt“ die Menschen dazu bringt, an Jesus als den auferstandenen Herrn zu glauben und ihn anzunehmen. [17] Es ist eine der Hauptaufgaben eines jeden Christen, anderen Menschen von dem Herrn Jesus zu erzählen, damit sie glauben und gerettet werden können. Die Lehre von der Dreieinigkeit ist ein großes Hindernis für diese Bemühungen.
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So. 12.11.2023/12:04

15. Allah ist das arabische Wort für „Gott“. Das hebräische Wort ist Elohim und das aramäische ist Allaha.

16. Der Name des Landes wurde aus Sicherheitsgründen in dem Artikel nicht genannt.

17. Wenn die Trinität die Wahrheit sein sollte, muss ein Mensch nicht daran glauben, um gerettet zu werden. Siehe „Do You Have to Believe in the Trinity to Be Saved“ (Müssen Sie an die Dreieinigkeit glauben, um gerettet zu werden), eine wichtige Abhandlung zu diesem Thema, die von Spirit & Truth Fellowship International auf unserer Website frei erhältlich ist: TruthorTradition.com


Samstag, 27. Januar 2024

Praktische Konsequenz 8: Die Dreifaltigkeit schafft einen Götzen


Kein Christ will Götzen anbeten, und das gilt sicherlich auch für Trinitarier, die Gott aufrichtig lieben. Dennoch ist es wichtig, dass wir erkennen, dass, wenn die Trinität nicht wahr ist, viele Trinitarier unwissentlich in der Götzenanbetung gefangen sind. Als Christen beten wir Gott an. Wir beten auch Jesus an, so wie Gott es den Engeln befohlen hat, Hebräer 1:6. [13] Wir beten sie unterschiedlich an, weil wir ihre Unterschiede kennen und respektieren. Gott ist der eine Gott der Bibel, während Jesus Christus der Sohn Gottes ist, der unserer Anbetung würdig ist wegen seiner Leistungen und wegen der hohen Stellung, in die Gott ihn erhoben hat, indem er ihm sogar alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben hat.

Wenn es um unsere Anbetung Gottes geht, müssen wir darauf achten, „falsche Anbetung“ von Götzenanbetung zu unterscheiden. Wir können Gott falsch verehren, ohne dass es sich um Götzenanbetung handelt. Einige Konfessionen lehren zum Beispiel, dass es falsch ist, Gott mit Musikinstrumenten anzubeten. Andere lehren, dass es falsch ist, Gott am „falschen Sabbat“ anzubeten (und es gibt Streit darüber, ob Samstag oder Sonntag der richtige Sabbat ist). Einige Christen glauben, dass es falsch ist, wenn eine Frau die Gemeinde im Gottesdienst leitet. Dies ist nicht das richtige Forum, um zu diskutieren und zu entscheiden, was die „richtige“ Art der Anbetung Gottes ist und was die „falsche“ Art. Es ist wichtig, dass wir unterscheiden, dass die Anbetung Gottes auf eine falsche Art und Weise etwas anderes ist als Götzendienst, das heißt die Anbetung eines Götzen.

Die orthodoxe christliche Anbetung des „Heiligen Geistes“ ist nicht nur eine falsche Anbetung, sie ist eine Götzenanbetung, denn es gibt keine solche „Person“ wie den „Heiligen Geist“. Dennoch hat die trinitarische Lehre die Person geschaffen und eine ganze Theologie aufgebaut, die beschreibt, wer er ist und was er tut. [14] Die Person des Heiligen Geistes wird als eine vom Vater und vom Sohn verschiedene Person bezeichnet. Er hat seinen eigenen Willen und sein eigenes Wissen und trifft seine eigenen Entscheidungen. Er hat auch eine eigene Mission, gibt der Kirche Gaben, leitet sie, überzeugt sie und gibt Befehle. Er betet auch für uns. Es ist also klar, dass in der trinitarischen Theologie „der Heilige Geist“ eine eigene „Person“ ist, die wir verstehen und mit der wir zu tun haben müssen, wenn wir „Gott“ kennen wollen. Aber in Wirklichkeit existiert dieses „Wesen“, das von so vielen Christen verehrt wird, gar nicht und ist daher ein Götze.

Auch wenn wir die aufrichtigen Herzen der Christen, die Gott lieben und an die Dreieinigkeit glauben, respektieren wollen, müssen wir unsere Theologie dennoch aus dem Wort Gottes ableiten. Ein „Götze“ ist ein falscher Gott, dem Ehre und/oder Verehrung entgegengebracht wird (und von dem man gewöhnlich irgendeine Art von geistlicher Hilfe erwartet). Wenn es um die Anbetung von Götzen geht, müssen wir Jesaja 42:8 (Luther 1964) beachten, wo es heißt: „Ich bin Yahweh, das ist mein Name; ich werde meine Ehre keinem einem anderen geben und mein Lob nicht den Götzen.“ Christen sollten die Götzenanbetung vermeiden.

Gott, der eine Gott des Alten Testaments, schuf erst Himmel und Erde und dann die Menschen. Obwohl Adam und Eva ihn verrieten, sorgte er dennoch für ihre Erlösung und Rettung, und er sorgt seit 6.000 Jahren für die Menschheit. Vor etwa 2.000 Jahren hatte er einen Sohn, den zweiten Adam, den Menschen Jesus Christus, der seine Vorkehrung für die Menschheit war. Jesus gehorchte Gott und suchte bei ihm nach Versorgung und Orientierung und starb schließlich, damit die Menschheit gerettet werden konnte. Aus diesem Grund hat Gott Jesus nun zu seiner Rechten erhoben und ihm alle Macht gegeben. Sowohl Gott als auch Jesus wollen, dass wir sie kennen. Außerdem wollen sowohl Gott als auch Jesus die Liebe, den Respekt und die Anbetung, die sie verdienen. Die Lehre von der Dreieinigkeit verdunkelt nicht nur, wer Gott und Jesus sind, sondern schafft eine „Person“, die dem wahren Gott Ehre und Anbetung entzieht.

Gott hat immer auf das Herz geschaut, und so muss es auch sein, dass er auf die Herzen der Menschen schaut, die ihn veranlassen, seine Herrlichkeit mit der Person des Heiligen Geistes zu teilen. Die meisten von ihnen beten Gott an, weil sie ihn wirklich lieben, und für sie ist die Dreieinigkeit nur ein weiteres Geheimnis, das ihnen ihre vertrauten Führer beigebracht haben, und sie beten ihren „Gott“ aus reinem Herzen an. Ihre Täuschung wird sogar noch verständlicher, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass in vielen Bibelversionen Verse wie Johannes 1:1; 7:39 und Römer 9:5 so übersetzt werden, dass sie die trinitarische Lehre unterstützen, obwohl sie genauso gut hätten übersetzt werden können, um die biblische unitarische Position zu unterstützen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Gott nicht möchte, dass die Menschen die Wahrheit darüber erfahren, wer er und sein Sohn sind. Glücklicherweise wird die Wahrheit darüber, wer Gott und Jesus sind, von einer wachsenden Zahl von Theologen und Christen wiederentdeckt, und es gibt eine wachsende Zahl von Literatur und Bibellehrern, die die Wahrheit verkünden, dass Gott ein einziger Gott ist und es keine Dreieinigkeit gibt.


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So. 12.11.2023/13:51

13. Weitere Informationen zum Thema Anbetung finden Sie unter One God & One Lord von Graeser, Lynn und Schoenheit, Anhang A, Anmerkung zu Matthäus 4:10; oder auf BiblicalUnitarian.com unter Matthäus 4:10 unter den schwierigen Versen.


14. Der Heilige Geist wird in der orthodoxen trinitarischen Theologie als ein „er“ bezeichnet. Er wird nicht als weiblich angesehen, obwohl sein Geschlecht manchmal umstritten ist oder ihm einige weibliche Eigenschaften zugeschrieben werden. Das liegt in der Regel daran, dass „geist“ im Hebräischen ein weibliches Substantiv ist und im Griechischen ein Neutrum, aber in keiner der beiden Sprachen ein männliches Substantiv.




 

Donnerstag, 21. Dezember 2023

Wir können Verse über "den Heiligen Geist" nicht verstehen, wenn wir in der Dreieinigkeit stecken



Die Trinitätslehre fügt dem Verständnis des „Heiligen Geistes“ irreparablen Schaden zu. [10] Zum einen dadurch, genau wie bei den Versen, die mit Gott und Jesus zu tun haben, dass der Heilige Geist zu einer Person gemacht wird, die die wahre Bedeutung der Verse, in denen es vorkommt, verloren gehen, und es wird eine falsche Bedeutung in den Text importiert. Darüber hinaus sind jedoch ganze Szenarien erfunden worden, um zu erklären, was im Text stehen „sollte“, aber nicht steht. Trinitarische Theologen sind sich beispielsweise darüber im Klaren, dass der Heilige Geist ein gleichberechtigtes Glied Gottes ist und dass es daher im Neuen Jerusalem einen Thron für ihn geben sollte, so dass Erklärungen erfunden werden müssen, warum es keinen gibt.

Die biblisch-unitarische Position zum „Heiligen Geist“ oder „heiligen geist“ ist einfach und geradlinig. Der „Heilige Geist“ ist ein anderer Name für Gott, während der „heilige geist“ die Natur Gottes oder Gottes Natur in Aktion ist, und jeder Gebrauch des Heiligen Geistes passt in eine dieser beiden Kategorien. Gott hat viele Namen, die auf seiner Natur oder seinem Charakter beruhen, und da Gott heilig und Gott geist ist, macht es durchaus Sinn, dass einer seiner Namen „der Heilige Geist“ ist. Da Gott sowohl heilig als auch geist ist, macht es auch Sinn, dass sein Wesen als „heiliger geist“ bezeichnet wird, wenn er sein Wesen auf die Menschen legt (Altes Testament) oder sein Wesen in den Menschen geboren wird (Christen). Es gibt keinen Vers in der Heiligen Schrift, in dem der Heilige Geist oder der heilige geist erwähnt wird, der nicht auf diese Weise verstanden werden kann. Außerdem werden durch diese einfache Erklärung viele „Rätsel“ in der Bibel gelöst. Warum wird kein Thron für den Heiligen Geist im Neuen Jerusalem erwähnt? Weil dort nur Gott und Jesus herrschen. Warum heißt es sowohl in Matthäus 1:18 als auch in Lukas 1:35, dass Maria vom „Heiligen Geist“ geschwängert wurde, während von Jesus nie gesagt wird, er sei der Sohn des Heiligen Geistes? Weil „der Heilige Geist“ ein Name für den Vater, Gott, ist.

Buchstäbliche Dutzende von Versen erwähnen den Vater und den Sohn gemeinsam. Im Gegensatz dazu gibt es nur einen Vers, in dem der Vater, der Sohn und der geist erwähnt werden, Matthäus 28:19, und an einigen weiteren Stellen stehen alle drei in unmittelbarer Nähe. In jedem Fall kann sich „der geist“ an diesen Stellen auf das Wesen Gottes beziehen, das er den Gläubigen gibt. Wenn wir erkennen, dass „der heilige geist“ das Wesen Gottes ist, können wir viele Verse verstehen, die vorher unklar waren. Zum Beispiel können wir sehen, wie die Bibel sagen kann, dass der geist, den wir heute haben, zur Zeit von Jesus noch nicht existierte, Johannes 7:39; [11] wie er „ausgegossen“ werden kann, Joel 2:28; Apg. 2:17; 10:45; wie er in Menschen versiegelt werden kann, Epheser 1:13; wie wir in ihm „getauft“ werden können, Apg. 1:5; warum er eine „Gabe“ genannt wird, Apg. 2:38; wie ein Gläubiger damit „erfüllt“ werden kann, Apg. 13:9; wie er von „Gott“ gegeben werden kann, Apg. 15:8; wie man sagen kann, dass wir Christen die „Erstlingsfrüchte“ des geistes haben, Römer 8:23; und warum er manchmal „der geist Gottes“ genannt wird, Matthäus 3:16; 1. Korinther 3:16. [12]

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 So. 12.11.2023/13:03


10. Es gibt viel über den Heiligen Geist, das in diesem kurzen Vortrag nicht behandelt werden kann. Aufgrund trinitarischer Voreingenommenheit sind die meisten Verse, die sich mit dem Heiligen Geist befassen, falsch übersetzt worden. Mehr dazu finden Sie in dem Buch The Gift of Holy Spirit: The Power to be Like Christ von Graeser, Lynn und Schoenheit, oder sehen Sie sich die einzelnen Verseinträge in unserem Kommentar auf STFonline.org/REV an.

11. Die NRSV übersetzt das Griechische von Johannes 7:39 sehr gut: „Dies aber sagte er von dem Geist, den die an ihn Glaubenden empfangen sollten; denn noch war kein geist da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.“ Weitere Informationen hierzu findest du in: Die Gabe des Heiligen Geistes: The Power to be Like Christ von Graeser, Lynn, und dem Online-Kommentar des REV, der unter STFonline.org zu finden ist.

12. Für einen biblischen Unitarier ist „der geist Gottes“ ein Genitiv des Ursprungs: Der geist, der von Gott kommt.




Der erneute Sinn des Menschen II

 The key to power and overcoming challenges is a renewed mind Gott spricht von Sinn erneuern in seinem Wort, und nach dem ein Mensch von Chr...